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Komfortable Funktions-Schnittstelle
Für normale Anwendungen wurde eine besonders komfortable und sichere Schnittstelle entwickelt, mit der die Funktionen des Pakets aufgerufen werden.
  • graph = GraphEntity[ ... ];
  • treeEdges =
    • MinimumSpanningTree[ graph ];

Beim Aufruf einer graph solutions-Funktion können die erforderlichen Parameter als Option spezifiziert werden. Die Reihenfolge spielt daher keine Rolle.

  • ShortestPathsFromAllToOne[
    • GraphObject -> graph,
    • Vertex -> "Paris"
  • ]

Es wird nicht nur geprüft, ob alle erforderlichen Parameter angegeben wurden, sondern auch ob diese Parameter konsistent sind, beispielsweise ob der angegebene Startknoten auch tatsächlich im Graphen vorhanden ist.

Die graph solutions-Schnittstelle erlaubt die Definition eines Graphen als Mathematica-Struktur. Dabei ist es möglich, unterschiedlich viele optionale Angaben zu machen:

  • Lagekoordinaten der Knoten
  • Benennungen für Knoten und Kanten
  • (mehrere) Gewichte für Knoten und Kanten
  • weitere Spezifikation für den Graphen

Hierzu ein Beispiel:

  • graph = GraphEntity[
    • NumberOfVertices -> 4,
    • VertexNames -> {"London", "Paris", "Rom", "Berlin"},
    • Edges -> {{1,2}, {1,3}, {1,4}, {2,1}, {2,3}, {2,4}, {3,1}, {3,2}, {4,1}, {4,2}},
    • Time -> {3, 9, 1, 3, 7, 4, 9, 7, 1, 4}
    • Distance -> {4, 8, 5, 4, 6, 4, 8, 6, 5, 4}
    • EdgeValues -> {Time, Distance}
  • ];
Impressum • Seite geprüft am 28. Nov. 2005